MS-Geschichten: Michael

Das ist Michael aus South Carolina, USA 

Wir haben MS-Kämpfer gebeten, ihre Erfahrungen mit MS und dem Tragen eines Rollators zu teilen. 

Das ist Michaels Geschichte: 

Michael erkrankte 2004 zum ersten Mal an MS, aber nach einem Anfall im Jahr 2009 nahm seine Gehfähigkeit langsam ab. Er begann 2016 mit einem Stock, 2018 mit zwei Stöcken und 2020 mit einem Rollator. Der Rollator war zunächst schwer zu akzeptieren, aber er brauchte etwas Stabileres und suchte nachcoolen Rollatoren“ und stieß auf unseren Carbon Ultralight. Geholfen hat es, wie er sagt, einemimagebewussten 33-Jährigen“. 
 
Während Michaels Reise war er auf fünf verschiedenen DMT und erforschte und implementierte Ernährungsumstellungen, Übungen und alternative Therapien. Er erklärt, dass jedes Element Vor- und Nachteile hatte (und unterschiedliche Grade an Wirksamkeit), aber dass er insgesamt dankbar für die Möglichkeiten bleibt und auf bessere Tage hofft! 
 
Apropos bessere Tage, Michael hat diesen Monat seine Frau Victoria geheiratet! 
Er beschreibt sie als “eine erstaunliche Person mit einem großen Herzen und einem breiten Lächeln, das mich jeden Tag inspiriert“. Obwohl Michael jetzt hauptsächlich einen Rollstuhl benutzt, benutzte er seinen Rollator, um aufrecht zu stehen und sie am Altar zu treffen.

„Obwohl wir bei meiner bevorstehenden Hochzeit die meiste Zeit sitzen werden, habe ich vor, mit meinem byACRE stolz aufzustehen, während meine Braut den Altar entlang geht.“ 

  

– Michael darüber, wie er vorhatte, seinen Rollator bei seiner Hochzeit zu verwenden 

Michael’s best rollator tips:

  1. Stay positive! That doesn’t mean hide how you’re feeling if you’re feeling down, allow yourself some grace, but I’ve found success treating MS as a problem I need to do my part to solve… Or at least tolerate and compartmentalize 😉
    It is not your whole world, you are “worth” just as much as before your diagnosis.
  2. Build a great team. This means family, friends, community, and medical. Have open and frank conversations about what you can do in life, and what you need a little help or understanding with. Stay engaged in your community, including the local MS community, it will be rewarding. And medically, I highly recommend finding care from a MS specialist neurologist, and/or medical institution or university. They should be able to provide you with a high degree of personalized care.
  3. Explore all the alternative/complementary therapies there are – but stay on the meds. After my first four relatively controlled years, I decided to take a break from my DMT. I went back on it after about six months, but my slow decline in walking ability had started in those months. I have found tremendous help from eating a clean diet (or trying to), vitamin d, probiotics, cbd, acupuncture, massage, etc.