Archive For: Rollator-Geschichten

Treffen Sie Angelika

Wir haben eine Carbon Ultralight-Besitzerin gebeten, uns von ihrem Leben mit einem Rollator zu berichten und wie sie mit den Herausforderungen der Mobilität in ihrem täglichen Leben umgeht.

“Ich fühle mich damit sehr gut. Nicht alt oder behindert.”

– Angelika, als wie sie sich zu ihrem Carbon Ultralight Rollator fühlt.

Mit Selbstvertrauen gehen

“Wenn ich mit diesem Rollator rausgehe, fühle ich mich selbstbewusst. Ich gehe damit aufrecht, gerade und selbstbewusst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand sagt: Ach guck mal da die arme alte behinderte Frau. Gar nicht. Ich fühl mich gut damit.”

Stihl zählt

“Viele alte Leute fahren mit einem Rollator rum, aber ich bin noch ein bisschen eitel. Deswegen wollte ich einen Rollator, der nicht ist wie die anderen. Ich bin dann auf diesen Rollator gestoßen, der irgendwo elegant wirkte. Schick einfach, nicht mit diesen vielen Kabeln drum. Einfach eine Hilfe, mit der man gut laufen kann.”

Sich sicher und gesund fühlen

“Mit Hilfe dieses Rollators war ich dann erheblich sicherer. Ich habe dann aber auch meine Gesundheit verbessert. Ich konnte immer weitere Wege machen und ich wurde dadurch kräftiger. Ich konnte einfach mehr laufen. Ich hatte keine Angst mehr, umzufallen. Ich konnte mich schön festhalten. Ich konnte jederzeit Pausen machen. Die Spaziergänge wurden immer weiter.”

 

Treffen Sie Janneke aus die Niederlande

Wir haben eine Carbon Ultralight-Besitzerin gebeten, uns von ihrem Leben mit einem Rollator zu berichten und wie sie mit den Herausforderungen der Mobilität in ihrem täglichen Leben umgeht.

“Er gibt mir ein Stück Freiheit zurück”

– Janneke, als wie das Carbon Ultralight ihr Leben verändert hat.

Akzeptanz

“Es hat lange gedauert, bis ich verstanden habe, dass der Rollator mir wirklich hilft, und dass er eine gute Sache ist, weil ich jetzt meine Freiheit zurückhabe. Ich kann die Dinge tun, die ich liebe, weil ich ihn akzeptiert habe. Ich denke, die Mobilitätshilfe ist zu einem Teil meines Lebens geworden, so wie es das Fahrradfahren ist.”

Unwissenheit überwinden

“Die Leute haben immer irgendeine Meinung. Sie überlegen nicht lange, bevor sie dich anschimpfen. Einige Leute denken, ich benutze ihn, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber das stimmt natürlich nicht. Sie wissen es nicht besser und das muss man akzeptieren. Wenn ich mit diesem modernen Rollator gehe, werde ich weniger angeschimpft. Die meisten Reaktionen, die ich bekomme, beziehen sich darauf, wie gut er aussieht und wie modisch er ist.”

Schlechte Tage

“An meinen schlechten Tagen versuche ich an all das zu denken, was ich noch tun kann. Ich bin froh, dass ich ausgehen kann. Auch wenn ich nicht gehen kann, kann ich sitzen und die Leute sehen, die ich sehen möchte und ich kann mit ihnen sprechen. Ich kann meine Geschichte erzählen und das gibt mir Energie, weiterzumachen.”

Freiheit wiedererlangen

“Ich brauchte ungefähr zwei Monate, um zu erkennen, dass ich wirklich einen brauchte und um meine eigene Wahl zu treffen. Wenn ich einen benutzte, konnte ich viel mehr tun als ohne. Ich konnte wieder mit Freunden ausgehen. In gewisser Weise kann man sagen, dass ich aktiver geworden bin, weil ich den Rollator benutze. Er gibt mir ein Stück Freiheit zurück.”

Reisen mit Rollator

 

Meet Uli from Germany

Wir haben eine Carbon Ultralight-Besitzerin gebeten, uns von ihrem Leben mit einem Rollator zu berichten und wie sie mit den Herausforderungen der Mobilität in ihrem täglichen Leben umgeht.

“Es musste genau dieser Rollator sein oder überhaupt kein Rollator!”

– Uli, when she saw the Carbon Ultralight Rollator for the first time

Style matters

“When I walk with Bertha I often get addressed because of how wonderful she looks.”

Independence and freedom

“I am in a good mood when I walk with Bertha. She just “runs” in front of me and when I want to sit down I sit down. I no longer have to look for the next seating option when I am out walking. I have a lot of freedom and independence.”

Staying active

“We have had Bertha with us to Zurich, Los Angeles and a lot of other places. At first we were worries about how she would handle the flight, but we had no reason to worry. She did not even arrive as “bulky luggage” but along with the normal luggage.”

Why Bertha?

“Why did I decide to name her Bertha and why do I call it “her”? Well, when I saw her it was clear that she is a woman. She’s pink! And I am also a woman. Why should I walk around with an ‘objective creature’? I had to make it my own and make it personal.”

Travelling with Bertha